
„Die 354 Seiten sind randvoll mit Monstern, die sich in Klos verstecken, durch U-Bahn-Schächte kriechen, unter Betten hausen, in Schränken wohnen, im Tiefgrass lauern, in Bussen reisen, auf Friedhöfen wiedererweckt werden und solche die einfach mal die in der Hölle einen Spazierengehen machen. Das sind sehr viele Monster, das ist unbestritten, doch wie kann eine solch monströse Reizüberflutung überhaupt vom Leser verarbeitet werden?“
Die komplette Rezension findet sich auf www.comicgate.de und die entsprechende Leseprobe als pdf hier. Ein offizielles Jazam! Blog und eine Homepage von Jazam! gibt es natürlich auch. Zu Ergänzung hat Comicgate bereits vor einigen Wochen einen der Macher, Adrian vom Baur, interviewt.